EEG Förderung bleibt erhalten - Ein guter Schritt für die Zukunft

Samstag, 09 Juli 2022.

Die Kuh ist vom Eis und die Wasserenergieerzeugung bleibt im Wasser

Einige Mitglieder der Mühlenstraße Oberschwaben wären auch davon betroffen gewesen und können nun aufatmen.

Langfristig hätte dies ebenfalls den Verfall von Kulturgut bedeutet. Was den grün-denkenden in der Regierung und den Naturschützern nicht bewusst ist, dass gerade aus der Wasserkraft die Industrialisierung entstanden und damit der Wohlstand erst zustande gekommen ist. Genau so wenig Beachtung findet da die lange Laufzeit und Lebensdauer der Kraftwerke und der damit verbundenen Mechanisierung und Produktionserzeugnisse.

Die Gewässerökologie als einzigen Maßstab anzusetzen, ist ein wenig einseitig. Wobei auch hier die Meinungen stark auseinander gehen. Gerade die Wasserenergie mit ihren jahrhundertelangen Laufzeiten gewähren einen hervorragenden ökologischen Fußabdruck.

Doch nun, mit dem Beschluss vom 07.07.2022 des Bundestags ist das Aus für die EEG Fördergelder und somit das vorhersehbare Ende für kleine Wasserkraftwerksbetreiber vom Tisch.

Entgegen des vorherigen Versuchs von Wirtschaftsminister Habeck (Die Grünen), über das von ihm geschnürte "Osterpaket" die EEG Förderung für die kleine Wasserkraft bis 500KW Leistung zu streichen, wurde nun vom Bundestag gekippt. Es hätte einem "faulen Ei" entsprochen und wie schon erläutert, wäre das langfristig ein Desaster geworden, auch im Hinblick auf Erhalt von Kulturgut.

Dies ist somit ein guter Tag für die Wassserkraft und ein Segen für alle Bürger, denn die kleine Wasserkraft stellt einen beständigen Sockel in der Energieerzeugung dar, und das schon seit Jahrhunderten. Ebenso garantiert die kleine Wasserkraft die Netzsicherheitdurch beständige Stromliefeung bei Tag und Nacht. Ebenfalls werden von den Wasserwerksbetreibern, die Bäche und Flüsse größtenteils gereinigt und in Stand gehalten.

Genau diese besondere Qualitäten werden und wurden von den Gegnern der Wasserkraft meist übersehen.